Newsletter November 2026
„Wie schaffen wir echte Chancengleichheit in Kanzleien?“ Das war das Thema unseres Legal Lunch am 15. Oktober 2026. Von 13 bis 14 Uhr hatten sich 52 Teilnehmerinnen online dazugeschaltet, darunter auch einige männliche Zuhörer. RAin Sabine Wildfeuer, Managing Partnerin der Sozietät Redeker Sellner Dahs und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Juristinnenbundes (djb), präsentierte realistische Maßnahmen, die Frauen den Aufstieg in Großkanzleien ermöglichen. Wer untätig bleibt, riskiert weibliche Talente zu verlieren, berichtete die Allbright-Stiftung schon 2025 in der breit angelegten Untersuchung „Augen auf bei der Partnerwahl“. Erfahrungsgemäß wechseln junge Anwältinnen in den ersten zwei bis fünf Jahren in die Justiz oder zur Verwaltung. Um das zu verhindern, brauche es ein „Commitment der Partner, Frauen in Führung bringen zu wollen“, erklärte Sabine Wildfeuer. Ihre Kanzlei habe gute Erfahrungen mit einem internen Mentoring-Angebot gemacht, etwa bei einem anstehenden Aufstieg als Partnerin. Bekanntermaßen erhalten Führungskräfte in vielen Unternehmen ein Coaching, was zur Leistungsfähigkeit beiträgt. Grundlegend empfiehlt sie, auf Partnerebene Workshops zur Personalführung mit entsprechenden Expert*innen zu organisieren; das gehöre schließlich nicht zur juristischen Ausbildung. Zu einer durchdachten Förderpraxis gehöre beispielsweise auch die Ermutigung für werdende Väter, selbst Elternzeit zu nehmen. Interessanter Aspekt ihres ideenreichen Vortrags war die Anregung, bei der Messbarkeit des Arbeitseinsatzes umzudenken: lieber auf die Effektivität schauen, statt auf die Zeit der Anwesenheit in der Kanzlei. In der anschließenden offenen Runde, moderiert von RAin Clarissa Freundorfer vom GfA, fragte eine Teilnehmerin: „Was tun, wenn es in der eigenen Großkanzlei keinerlei Ansätze zu derartigen strukturellen Maßnahmen gibt?“ Kurze Antwort der Referentin: „Wechseln Sie die Kanzlei!“
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„Welche Erfahrungen haben Sie als Anwältin mit geschlechtsbezogener Benachteiligung gemacht? Was erleben Sie in dieser Hinsicht an Ihrem Arbeitsplatz? Wie schätzen Sie mögliche Verbesserungen ein, etwa einen Mutterschutz für selbständige Rechtsanwältinnen?“ Mit einer anonymen Online-Umfrage wollen Prof. Dr. Katharina Engler von der Leibniz Universität Hannover und Dr. Tanja Nitschke von der Bundesrechtsanwaltskammer ein realistisches Bild der beruflichen Situation von Rechtsanwältinnen gewinnen. Die Beantwortung der 11 Fragen dauert nur wenige Minuten, eine Teilnahme ist noch bis zum 4.11.2026 möglich. Das Ergebnis wird in einen Vortrag auf der 9. Konferenz „Anwaltschaft im Blick der Wissenschaft“ am 20. November 2026 an der Leibniz-Universität Hannover einfließen. Einer der weiteren Vorträge kommt von der Vizepräsidentin der BRAK Sabine Fuhrmann, die im September mit dem Maria-Otto-Preis 2026 ausgezeichnet worden war. RAin Fuhrmann wird über „Die Anwaltschaft von morgen – demographische und strukturelle Entwicklungen“ sprechen.
Bundesfamilienministerin Karin Prien ist bei den geplanten Kürzungen zum Elterngeld zurückgerudert. Statt 12 Monate Elternzeit können es nun doch 14 Monate sein. Allerdings müssen beide Elternteile je vier Monate Elternzeit nehmen. „Das kann problematisch werden, wenn die Väter die vier Monate nicht nehmen könnten. Dann verbliebe es bei nur zehn Monaten Elternzeit für die Mütter“, kritisiert RAin Christina Dillenburg, Mitglied des DAV-Ausschuss Gender & Diversity: „Ein Betreuungsanspruch besteht aber erst ab dem ersten Lebensjahr des Kindes, sodass zwei Monate überbrückt werden müssten, etwa durch unbezahlte Elternzeit“, wird die frühere GfA-Vorsitzende in der Pressemitteilung des DAV vom 30.10.2026 zitiert. Eine Ausweitung der Partnermonate wäre besser gewesen. Die Anhebung der Beträge, das erste Mal seit 2007, sei zu begrüßen, sagt sie, allerdings blieben sie hinter der Inflationsbereinigung zurück. Kritikwürdig sei auch, dass bei der Reform des Mutterschutzgesetzes nicht geplant sei, Mutterschutz für Selbständige einzuführen: Eine Systemlücke zu Lasten selbständiger Rechtsanwältinnen, auf die der DAV seit langem hinweist. Ausschuss-Kollege RA Martin Schafhausen betont, dies würde die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern und auch die Wirtschaft im Land stärken.
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Bravo: Fünf Jahre nach der energisch geführten Genderdebatte gibt es eine überfällige Namensänderung bei der ältesten und bedeutendsten wissenschaftlichen Fachgesellschaft für das Öffentliche Recht zu vermelden. Die Präsidentin des djb und Verfassungsrechtlerin Prof. Dr. Susanne Baer berichtet auf LinkedIn so treffend, dass es hier im Wortlaut zitiert sei: „Na endlich! Die Vereinigung der Staatsrechtslehre ist jetzt eine solche – traditionsbewusst „Staatsrechtslehre“ und nicht mehr der vormalige Männerbund. Die Mitgliederversammlung des Vereins hat – anders als der DJT und die zivilrechtliche Vereinigung – mit sehr großer Mehrheit beschlossen, den Namen der Vereinigung mit der Zeit gehen zu lassen: Nun sind auch sprachlich Frauen und Männer (und alle davor und dazwischen …) und Lehrende aus Österreich, der Schweiz und Deutschland dabei. 2026 !!! Das verdanken wir vor allem Ute Sacksofsky und den Antragstellenden – und allen, die dafür vor Ort votiert haben – very very well done!“
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Er gilt als der deutsche Pelicot-Fall: Frank S. hat mindestens 14 Frauen betäubt, sie vergewaltigt und dabei gefilmt, um die Aufnahmen mit anderen Männer digital zu teilen. Eine Ermittlerin sprach von „extremer Entmenschlichung“ der Opfer in den entsprechenden Chatgruppen, berichtet der Spiegel. Am 28.10.2026 ist Frank S. vom Landgericht Berlin zu 12 Jahren Haft verurteilt worden, eine anschließende Sicherungsverwahrung wurde angeordnet. Der 69-jährige war wegen Vergewaltigung, gefährlicher Körperverletzung und Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Filmaufnahmen angeklagt. Er hatte die Frauen über Dating-Plattformen kennengelernt. Was er ihnen im bewusstlosen Zustand angetan hat, haben sie erst durch die polizeilichen Ermittlungen erfahren. Es wird im Übrigen weiter gegen den Verurteilten ermittelt. Die Staatsanwaltschaft geht von insgesamt 59 Betroffenen aus; zehn mutmaßliche Opfer sind bislang nicht identifiziert. Die Rechtsredaktion des ZDF weist darauf hin, dass nach dem derzeit geltenden Recht der Besitz von Vergewaltigungsvideos nicht strafbar ist. Justizministerin Stefanie Hubig will das ändern. Ihr Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt, der auch dazu Regelungen vorsieht, liegt nach Kabinettsbeschluss im Oktober 2026 dem Bundestag vor.
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Viel Vergnügen bei der Online-Weinprobe am 4.11.2026, die wir für unsere Mitglieder organisiert haben: Carmen Krück vom Weingut Krück präsentiert online eine feine Auswahl ihrer Weine. Wer sich rechtzeitig angemeldet hat, kann ganz bequem zu Hause die angelieferten Weine testen – in fachkundiger Begleitung per Videochat.
Der 25. November ist der Internationale Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen, 1999 offiziell von den Vereinten Nationen ausgerufen. Seit 1991 macht die Vereinigung UN Women unter dem Titel „Orange the World“ mit der Farbe Orange auf die Forderung Nulltoleranz gegen Gewalt an Frauen aufmerksam. In der diesjährigen Kampagne vom 25.11. bis 10.12. stellt UN Women Deutschland die Verantwortung von Männern und Jungen zur Beendigung der Gewalt in den Vordergrund. „Nicht alle Männer sind Täter, aber alle können wichtige Veränderungen anstoßen“, heißt es auf der Website von UN Women. Dort sind eine Reihe von Aktionsideen aufgeführt, etwa für Schulen oder Unternehmen. Für die 16-tägige Kampagne stehen Informationsmaterialien, Flyer und Kampagnenplakate zum Download zur Verfügung.
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Während der Orange Days wird es bundesweit zahlreiche Veranstaltungen geben. Unter anderem ruft die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes zur „Lautstark“-Demo am 25.11.2026 auf: #GlasklarGegenGewalt: „Sexualisierte Gewalt und chemische Unterwerfung beenden. In Düsseldorf wird ein Podium mit Expertinnen aus Anwaltschaft, Beratung und Opferschutz über Recht und Realität diskutieren. Mit dabei: RAin Chrysanthi Fouliglidou, Fachanwältin für Familienrecht, Mitglied der ARGE Anwältinnen und GfA-Vorsitzende des Forum Junge Anwaltschaft. Sie macht auf LinkedIn auf die Veranstaltung im Rathaus Düsseldorf am 25.11.2026 aufmerksam und bittet um Anmeldung.
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Mit dem Alternativen Nobelpreis 2026 wurden Ende September mehrere juristisch Tätige in Pakistan und Georgien geehrt: Die pakistanische Menschenrechtsanwältin Jalila Haier tritt für die Rechte der unterdrückten Hazara-Gemeinschaft ein. Die Georgian Young Lawyers‘ Association bietet eine kostenlose Rechtsberatung an, für Menschen, die unter den Repressionen der zunehmend autokratisch agierenden georgischen Regierung leiden. Diese Vereinigung junger Juristen und Juristinnen zählt zu den bekanntesten Menschenrechtlern Georgiens. Offiziell heißt der Alternative Nobelpreis „Right Livelihood Award“, zu Deutsch „Preis für richtige Lebensweise“; er wird seit 1980 an „mutige Vorkämpfer für Klima- und Umweltschutz, Menschenrechte, Gerechtigkeit und Frieden“ verliehen, berichtet der Spiegel.
Der Friedensnobelpreis 2026 ist an die Südafrikanerin Navanethem `Navi´ Pillay gegangen. Sie ist Richterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und gilt als unerschrockene Kämpferin für das Recht. Sie wird für ihren jahrzehntelangen Einsatz für das Völkerrecht, die Menschenrechte sowie die strafrechtliche Verfolgung von Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord geehrt. Die heute 85-Jährige wuchs während der Apartheid in Südafrika auf, in einem tamilischen Elternhaus, als Angehörige der indisch-stämmigen Minderheit. Trotz der ärmlichen Verhältnisse gelang es den Eltern, ihren Kindern eine sehr gute Schulbildung zukommen zu lassen. Rassistisch oft diskriminiert eröffnete die junge Anwältin 1967 in der damaligen Provinz Natal als erste Frau eine eigene Kanzlei; die Justiz war damals noch von weißen Männern dominiert, steht in ihrem Wikipedia-Eintrag. Navi Pillay hat so ziemlich an jeder Station gearbeitet, die für das Internationale Völkerrecht und das Völkerstrafrecht relevant ist, schreibt die Tagesschau: Richterin am Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda, Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte in Genf, Vorsitzende der Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen für die besetzten Palästinensischen Gebiete und zum zweiten Mal Richterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. Das internationale Recht sei „das Fundament für eine friedlichere Welt“, erklärte das Nobelkomitee zu seiner diesjährigen Entscheidung, auch wenn es Schwächen habe. Die telefonische Bekanntgabe des Preises am 9.10.2026 erreichte Navi Pillay während einer internationalen Fachkonferenz zum Völkerstrafrecht ausgerechnet in Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes: Der Raum, in dem die Alliierten den NS-Verbrechern den Prozess gemacht hatten. Für die Übergabe des mit einer Million Euro dotierten Nobelpreises wird sie wieder reisen müssen: Die Feierlichkeit ist traditionell am 10. Dezember in Stockholm.
Als gestandene Anwältin ist Ihr eigenes Studium der Rechtswissenschaften schon einige Zeit her. Können Sie sich an die besten Tricks und Tipps erinnern, wenn Sie danach gefragt werden? Machen Sie es sich einfach und verweisen Sie auf „40 Hacks für ein erfolgreiches Jurastudium“: Von Wochenstruktur bis zum Üben des Gutachtenstils von Tag eins ein, findet sich bei Jurahilfe.de alles, was Studierenden den Weg zum erfolgreichen Examen erleichtert.
Eine prominente Verlegerin unter Mordanklage: Ihr 20 Jahre jüngerer Liebhaber ist zu Tode gekommen. War sie seine Mörderin? Verdächtigerweise wurde Betty mit einer Pistole und Falschgeld an der Grenze zu Ungarn aufgegriffen. Der „Loverboy-Fall“ wird vor dem Hamburger Schwurgericht verhandelt, die Medien laufen heiß. Der Ich-Erzähler, der junge Strafverteidiger Mark, tut, was er tun kann. Doch es braucht 500 Seiten, bis er seiner Mandantin endlich die Wahrheit entlockt. Pony-Show ist der neue Roman der Bestsellerautorin Juli Zeh. Bei der Buchkritik findet er allerdings keinen guten Anklang. Vielleicht ist der Justizthriller doch zu sehr von einer Juristin für Jurist*innen geschrieben? Der Spiegel kritisiert, dass sich die Handlung zu oft in Schilderungen von juristischen Kniffen in einem eher drögen Gerichtsprozess erschöpfe. Ihr anderer großer Justizroman „Corpus Delicti“ läuft als Film gerade bundesweit in den Kinos. Ende Oktober 2026 hat Juli Zeh ihre Tätigkeit als Verfassungsrichterin für das Land Brandenburg vorzeitig beendet. Sie war 2018 für zehn Jahre in das Ehrenamt gewählt worden.
Pony Show, Juli Zeh, Luchterhand Verlag, 512 Seiten, 25,- €
| Datum | Programm |
|---|---|
| 2.11.2026, online | „Maybe Baby: Will ich ein Kind?“, Workshop zur Kinderfrage, Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung |
| 4.11.2023, online | „Gleichberechtigung unter Druck – Globale Entwicklungen und ihre Folgen“, Vortragsreihe zu Geschlechtergerechtigkeit und Feminismus, Friedrich-Ebert-Stiftung |
| 9.11.2026, Köln | „Identitti“, Filmpremiere, anschließend Gespräch mit Buchautorin Mithu Sanyal, der Regisseurin und den Schauspielerinnen, Heinrich-Böll-Stiftung |
| 12.11.2026, Chemnitz | „Geld als Waffe – Über die Ökonomie von Kriegen. Lesung und Gespräch mit der Sachbuchautorin Ulrike Hermann, Friedrich-Ebert-Stiftung |
| 13.11.2026, Berlin | „Sich abgrenzen & Nein sagen“, Workshop für Frauen mit Sandra Maria Fanroth, Heinrich-Böll-Stiftung |
| 15.11.2026, Gera | „Wochenkinder in der DDR“, Autobiographisches Theaterstück, Friedrich-Ebert-Stiftung |
| 17.11.2026, online | „Unser Bücherschrank mit Teresa Bücker, Josephine Ortlieb und Nicole Seifert“, Auftakt zur Reihe Feminism and Bookmarks der Friedrich-Ebert-Stiftung |
| 17.11.2026, Bremen | „Unser Schmerz ist unsere Kraft. Neonazis haben unsere Väter ermordet“, Lesung und Gespräch zu den NSU-Morden, Heinrich-Böll-Stiftung |
| 19.11.2026, online | „Frauen, Frieden, Sicherheit: Die UN-Resolution 1325 und die Bedeutung von Geschlechterperspektiven in Krisen und Kriegen“, Vortragsreihe zu Geschlechtergerechtigkeit und Feminismus, Friedrich-Ebert-Stiftung |
| 25.11.2026, überall | Demonstrationen, Aktionen und Podiumsdiskussionen zum Internationalen Tag zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen an vielen Orten in ganz Deutschland |
| 27.11.2026, Magdeburg | „Witches, Bitches, It-Girls. Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen“, Lesung und Gespräch mit der Buchautorin Rebekka Endler, Heinrich-Böll-Stiftung |
| Datum | Programm |
|---|---|
| 10.11.2026, Köln | Stammtisch der ARGE Anwältinnen um 13 Uhr im Restaurant Balthasar, Aachener Str. 18, 50674 Köln, Anmeldung: nm@mahmoudi-rechtsanwaelte.de | monatlich, wieder am 8.12.2026 |
| 18.11.2026, Hannover | Stammtisch der ARGE Anwältinnen ab 18 Uhr im Restaurant Loretta’s, Culemannstraße 14, 30169 Hannover, Anmeldung bis 13.11.2026: kontakt@rechtsanwaeltin-sandhas.de |
| 1.12.2026, Stuttgart | Stammtisch der ARGE Anwältinnen ab 19:30 Uhr im Restaurant Perbacco, Tübinger Straße 41, 70178 Stuttgart Info: ramic@kanzlei-svk.de | Alle zwei Monate |
Im Anschluss an den 12. Internationalen Wirtschaftsrechtstag des DAV in Berlin findet das
„International Female Business Lawyers Event“ statt: ein neues Format zu Austausch, Inspiration und Vernetzung, speziell für Juristinnen im internationalen Wirtschaftsrecht. Für den Nachmittag des 10. November 2026 sind impulsstarke Keynotes und praxisnahe Workshops geplant. Alle Infos und Anmeldung über die Deutsche AnwaltAkademie.
V.i.S.d.P.: Ulrike Silbermann
Vorsitzende der ARGE Anwältinnen im DAV
Redaktion: Christine Olderdissen
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