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SUMMARY:„Demokratie braucht Demokratinnen – weltweit! Was setzen wir dem Erstarken des globalen Antifeminismus entgegen?
DESCRIPTION:Friedrich-Ebert-Stiftung – Hamburg\nMutige Frauen treten weltweit dafür ein: Nur mit Geschlechtergerechtigkeit kann es wahre Demokratien geben! Die gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen und Mädchen kann nur durch starke Bündnisse verwirklicht werden. \nAktuell jedoch wird an vielen Orten Erreichtes in Frage gestellt. Eine radikale Rechte erzielt bei Wahlen beachtliche Erfolge und schmiedet eine antifeministische Allianz. Der Antifeminismus schafft es aktuell\, in breite Teile und Schichten unserer Gesellschaften hinein zu wirken und Unsicherheiten und Ängste für sich auszunutzen. \nDeshalb: Bleib unbequem\, werde laut\, sei solidarisch. Demokratie retten heißt: Geschlechtergerechtigkeit verteidigen! \nDafür setzt sich die Friedrich-Ebert-Stiftung bereits seit einem Jahrhundert ein. Anlässlich unseres 100. Jubiläums und des Internationalen Frauentages laden wir herzlich ein zu unserer Festveranstaltung „Demokratie braucht Demokratinnen – weltweit! Was setzen wir dem Erstarken des globalen Antifeminismus entgegen?“ \nWir wollen zusammen mit prominenten Gäst*innen aus dem In- und Ausland die Errungenschaften für Geschlechtergerechtigkeit\, Feminismus und Demokratie gebührend feiern und uns zugleich gemeinsam klar und deutlich gegen Antifeminismus stellen. Wir möchten darüber sprechen\, wie wir uns gegenseitig unterstützen können – vor Ort\, landesweit und über Grenzen hinweg. Mit Vorfreude auf den Internationalen Frauentag 2025 wollen wir alle Demokrat*innen daran erinnern: Wir sind Viele! Weltweit! \nBitte melde Dich an über den roten Anmeldebutton. Wir freuen uns auf Dich! \nProgramm \nAb 17:00 Uhr Einlass \n18:00 Uhr Begrüßung: \n* Sabine Fandrych\, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Friedrich-Ebert-Stiftung \n18:15 Uhr Musikalisches Warm-Up mit Wild Wild Women\, India’s first all-female hip hop collective \n18:30 Uhr Internationales Podium zum Thema: \nDemokratie braucht Demokratinnen! Was setzen wir dem Erstarken des Antifeminismus entgegen? \n* Aylin Nazlıaka\, Stv. Parteivorsitzende der CHP\, Schattenministerin für Familie und Soziales\, Türkei \n* Serpil Midyatli\, Stv. Parteivorsitzende der SPD\, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein \n* Andrea Pető\, Professorin für Gender Studies\, Central European University\, Wien \n* Cécile Calla\, Journalistin\, Frankreich/Deutschland \nModeration: Stefanie Elies\, Genderkoordinatorin der Friedrich-Ebert-Stiftung \n19:30 Uhr Spoken Word: Isa Bögershausen (Poetry Slammerin\, Hamburg) \n19:40 Uhr Fishbowl zum Thema: \nWir sind Viele! vor Ort! Bündnisse der Gleichstellung als Bollwerk gegen Antifeminismus \n* Annkathrin Behr\, Abgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft/Co-Vorsitzende der SPDqueer Hamburg \n* Tanja Chawla\, Vorsitzende DGB Hamburg \n* Stevie Schmiedel\, Autorin\, Genderforscherin\, Gründerin Pinkstinks Deutschland \n* Nina Petri\, Schauspielerin \nModeration: Stine Klapper\, Leiterin Regionalbüro für Bremen\, Hamburg und Schleswig-Holstein\, Friedrich-Ebert-Stiftung \n20:30 Uhr Musikalischer Ausklang mit Wild Wild Women\, India’s first all-female hip hop collective \nAnschließend Empfang \nDurch den Abend führen: Ursula Bitzegeio (Referentin für Geschlechtergerechtigkeit und Gender) & Christine Strotmann (Referentin des Regionalbüros für Bremen\, Hamburg und Schleswig-Holstein)\, Friedrich-Ebert-Stiftung \n 
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SUMMARY:Unversehrt. Frauen und Schmerz - Buchvorstellung und Diskussion
DESCRIPTION:Lesung mit Eva Biringer\n\nFrauen werden in der Medizin oft benachteiligt\, da viele Studien auf männliche Körper ausgerichtet sind\, was zu Fehldiagnosen und einer Abwertung weiblicher Schmerzen führt. Eine intersektionale Perspektive zeigt\, dass Frauen zusätzlich durch Faktoren wie Ethnizität\, Alter oder sozioökonomischen Status diskriminiert werden. Das Buch “Unversehrt. Frauen und Schmerz“ thematisiert\, wie weiblicher Schmerz oft unterschätzt\, übergangen und abgewertet wird. Biringer untersucht die gesellschaftlichen und medizinischen Aspekte dieses Phänomens und fordert dazu auf\, weiblichen Schmerz ernst zu nehmen und in etwas Machtvolles zu verwandeln. Diesen Themen\, möchten wir uns\, bei einer Lesung und Diskussion nähern und aufzeigen was man dagegen tun kann. \nEva Biringer\, Autorin von Unversehrt. Frauen & Schmerz\, hat Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Berlin und Wien studiert. Angefangen zu schreiben hat sie als Theaterkritikerin für nachtkritik.de und Die Welt. Sie war Redakteurin bei Zeit Online\, danach freie Autorin. Heute schreibt sie unter anderem für Die Welt am Sonntag\, Der Standard\, Tagesspiegel\, Zeit Online\, Die Welt und Berliner Zeitung über Stil- und Kulturthemen. Sie lebt in Wien und Berlin. \nSusanna\, Moderatorin der Veranstaltung\, ist Mitglied des Gesundheitskollektivs München und angehende Psychotherapeutin. Das Kollektiv setzt sich für die Gründung eines solidarischen Stadtteilgesundheitszentrums in München ein. Im Fokus steht dabei nicht nur das individuelle Verhalten\, sondern auch die gesellschaftlichen und strukturellen Bedingungen von Gesundheit. Wie diese Aspekte in der Gesundheitsversorgung mitgedacht und abgebildet werden können\, ist eine zentrale Frage ihrer Arbeit. \nEine Anmeldung ist nicht nötig. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit We Won’t Shut Up!\, dem Festival zum Weltfrauentag\, statt.
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SUMMARY:Preisverleihung  Anne-Klein-Frauenpreis 2025
DESCRIPTION:an Darya Afanasyeva\, Irina Alkhovka und Julia Mickiewicz aus Belarus\n\nFeiern Sie mit uns den vierzehnten Anne-Klein-Frauenpreis\, unsere Preisträgerinnen – und Demokratie\, Freiheit\, Leben! \nDer Anne-Klein-Frauenpreis geht 2025 an drei belarusische Feministinnen. Die Frauen- und Menschenrechtsverteidigerin Irina Alkhovka\, die feministische Bloggerin Darya Afanasyeva und die feministische Aktivistin und Politikerin Julia Mickiewicz – sie alle sind Ziel staatlicher Verfolgung und Repressionen und aktuell gezwungen\, ihre Arbeit aus dem europäischen Exil heraus fortzuführen. \nAm 26. Januar 2025 hat das Regime eine neue Präsidentschaftswahl in Belarus inszeniert. Die Jury des Anne-Klein-Frauenpreises will mit der Verleihung ein Zeichen setzen\, will Solidarität mit den verfolgten Freiheitskämpfer*innen aus Belarus zeigen und Respekt für die Fortsetzung ihres Kampfes zollen. \nMit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen\, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte\, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Er ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Jurybegründung\, Kurzbiografien\, Porträts und Fotos der Preisträgerinnen finden Sie hier. \nDie Laudatio hält Viola von Cramon-Taubadel (Bündnis 90/Die Grünen). Die Entscheidung der Jury begründet Dr. Imme Scholz\, Jury-Vorsitzende und Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. \nGrußwort: Lisa Paus\, Bundesministerin für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend \nLive-Musik: KRIWI \nEmpfang und Tanz mit Dj End80s \nSprache: Deutsch\, Englisch\, Belarusisch/Russisch mit Simultanverdolmetschung. \nKontakt:\nUlrike Cichon\nT 030-285 34-112\nE cichon@boell.de \n\n» Teilnahme vor Ort\nim Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung\, Schumannstr. 8\, 10117 Berlin \nBitte melden Sie sich an. Die Anzahl der Plätze ist leider begrenzt. Sollte die Raumkapazität erschöpft sein\, übertragen wir die Konferenz per Video in andere Räume. Wir weisen darauf hin\, dass kein Anspruch auf einen Platz im Saal besteht. \n» Livestream\nAlternativ können Sie der Veranstaltung auch ohne Anmeldung in allen drei Sprachen im Livestream folgen.\nLivestream auf Deutsch\nLivestream auf Englisch\nLivestream auf Belarussisch
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SUMMARY:Vernissage - b o s s | working women
DESCRIPTION:Fotografische Portraitserie aus den Partnerstädten Hannover\, Poznań und Hiroshima\n\nb o s s\, das sind Frauen\, ihre Arbeitsplätze\, Einblicke in ihren Alltag. b o s s sind Begegnungen mit Frauen\, die bei allen sozialen\, ethnischen\, kulturellen und altersbezogenen Unterschieden eines gemeinsam haben: sie sind Bossinnen. \nVom 8. März bis zum 19. April kann man diesen Bossinnen mitten in Hannovers Innenstadt begegnen: Im Kulturdreieck zwischen Künstlerhaus\, Schauspielhaus und Staatsoper zeigen unter dem Titel b o s s | working women die in Hannover lebende Fotografin Katrin Ribbe und ihre beiden Kolleginnen Kamila Kobierzyńska (Poznań) und Aya Fujioka (Hiroshima) großformatige Fotoportraits aus der Landeshauptstadt und ihren Partnerstädten in Polen und Japan. \nAusgehend von ihrer Fotoausstellung boss aus dem Jahr 2016 hat die künstlerische Leiterin Katrin Ribbe nun das Konzept erweitert und internationalisiert. Insgesamt sind dabei in Hannover\, Hiroshima und Poznań 19 Fotografien und sechs Interviews entstanden. Alle fotografierten Frauen arbeiten in der Selbstständigkeit oder sind Inhaberinnen eines gewerblichen Betriebs und werden an ihren Arbeitsplätzen in all ihrer Diversität gezeigt. Die großformatigen Portraits werden unter freiem Himmel ausgestellt. Sie verbinden die künstlerischen Handschriften der drei Fotografinnen\, machen starke Frauen sichtbar und fördern den kulturellen Austausch der internationalen Städtepartnerschaften. \nDie Vernissage mit zwei der drei Künstlerinnen und einer Begrüßung durch Kulturdezernentin Eva Bender sowie einer Einführungsrede von Inka Schube\, Sprengel Museum Hannover\, findet statt am Internationalen Frauentag\, dem 08. März 2025 um 17:00 Uhr im Hofsaal im Künstlerhaus\, Sophienstraße 2. \nb o s s | working women wird veranstaltet im Rahmen des Projekts Kulturdreieck der Landeshauptstadt Hannover mit Mitteln aus dem Kulturentwicklungsplan\, gefördert von der Stiftung Niedersachsen sowie dem Sachgebiet Internationale Kultur im Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover. Projektträgerin ist die Agentur für kreative Zwischenraumnutzung Hannover. \nDie Ausstellung boss entstand 2016 in Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen.
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SUMMARY:Mind the Gaps - Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen
DESCRIPTION:Es gibt sie immer noch\, die Lücken (englisch: gaps): Sie trennen Männer und Frauen in Bezug auf Einkommen\, berufliche Positionen\, Renten und ihren Anteil an der unbezahlten Sorgearbeit in Familie und Haushalt. Ein wesentlicher Grund für diese Ungleichheit sind traditionelle Rollenbilder und strukturelle Barrieren. Frauen arbeiten häufiger in schlechter bezahlten Berufen\, übernehmen mehr unbezahlte Care-Arbeit und stoßen in Führungspositionen auf „gläserne Decken“. \nGleiche Bezahlung für gleiche Arbeit sollte selbstverständlich sein – doch davon sind wir noch weit entfernt. Maßnahmen wie transparente Gehaltsstrukturen\, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die konsequente Förderung von Frauen in Führungspositionen könnten diese Lücken verringern. Dafür braucht es sowohl politische Weichenstellungen als auch ein gesellschaftliches Umdenken. \nMit der Hessischen Staatsministerin Heike Hofmann\, der renommierten Soziologin Jutta Allmendinger und der stellvertretenden Direktorin des Instituts für Sozialforschung\, Sarah Speck\, wollen wir diskutieren\, wie es gelingen kann\, die bestehenden Lücken zu schließen und einen Fahrplan für mehr Geschlechtergerechtigkeit zu entwickeln. Die Moderation übernimmt der evangelische Theologe und Pfarrer Eberhard Pausch. \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns zu diskutieren. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung\, Landesbüro Hessen\, mit der Volkshochschule Frankfurt am Main. \nWir bitten um Ihre verbindliche Anmeldung über das Buchungssystem der VHS Frankfurt: \nAnmeldelink: vhs.frankfurt.de \nTeilnahme in Präsenz: Kursnummer 0107-38 – link: vhs.frankfurt.de/de/portal\nTeilnahme online: Kursnummer 0107-40D – link: vhs.frankfurt.de/de/portal \nDie Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei (auch wenn Sie die Veranstaltung auf der VHS-Seite „zum Warenkorb hinzufügen“ müssen).
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SUMMARY:Online-Seminar  Wie kann ich rassistische Sprache im Alltag erkennen und vermeiden?
DESCRIPTION:Grundlagen der rassismuskritischen Sprache für gesellschaftspolitisch Engagierte\n\nOb morgens beim Zeitungslesen\, abends in der Tagesschau\, beim Gespräch mit Freunden und Familie oder bei einer öffentlichen Diskussion im Ehrenamt: Unsere Sprache ist die Grundlage für den Meinungs- und Informationsaustausch und damit auch für unser Zusammenleben. \nWorte können Freude und Glück schenken\, aber auch genauso leicht verletzen. Wer sich für eine demokratische\, offene und vielfältige Gesellschaft einsetzt\, in der Diskriminierung und Rassismus keinen Platz haben soll\, muss sich deswegen über den eigenen Sprachgebrauch Gedanken machen. Denn gerade durch Sprache können ungewollte Diskriminierungen entstehen. \nViele Begriffe\, die wir im Alltag zur Bezeichnung von Menschen\, Ländern und Regionen benutzen\, haben ihren Ursprung in der Kolonialzeit und sind häufig mit einer eurozentrischen Perspektive belegt. Sie wirken daher für viele Menschen abwertend oder beleidigend\, sie beschönigen einen problematischen Sachverhalt oder sind Fremdbezeichnungen\, die die Eigenbezeichnung der betroffenen Menschen ignorieren. \nIn unserem Online-Seminar werfen wir deswegen einen Blick darauf\, was Rassismus ist und in welchem strukturellen Zusammenhang Sprache und Rassismus stehen. Anhand konkreter Beispiele von noch immer im Alltag verwendeten Rassismus transportierenden Begriffen suchen wir gemeinsam nach Alternativen und praktischen Lösungen für den eigenen Rassismus freien Sprachgebrauch. \nACHTUNG: Unser Anliegen ist es\, die Reproduktion von rassistischen Äußerungen zu vermeiden. Jedoch können wir u.a. bei Fallbeispielen sowie zu konkreten Übungszwecken nicht vollständig im Online-Seminar darauf verzichten\, problematische Begriffe zu benennen. \nUnsere Veranstaltungsziele: \n\nDie Teilnehmenden kennen die Grundlagen der Rassismuskritik.\nDie Teilnehmenden können ihren eigenen Sprachgebrauch kritisch reflektieren.\nDie Teilnehmenden verfügen über Strategien\, um rassistischen Sprachmustern entschieden zu begegnen.\n\nZielgruppe: \nDieses Seminar richtet sich daher vor allem an weißgelesene Menschen und solche\, die bisher noch keine strukturelle Diskriminierung erfahren haben. Das Online-Seminar richtet sich zudem vor allem an ehrenamtlich\, bürgerschaftlich und politisch engagierte Menschen sowie an alle Interessierten\, die ihren eigenen Sprachgebrauch näher unter die Lupe nehmen und sich für eine rassismuskritische Verwendung von Sprache im privaten und öffentlichen Diskurs einsetzen wollen. \nDas Online-Seminar findet in mehreren Teilen an folgenden Terminen statt: \n\nTermin: 12.03.2025\, 14:00 Uhr – 17:30 Uhr: Onlinetermin via ZOOM\nTermin: 13.03.2025\, 14:00 Uhr – 17:30 Uhr: Onlinetermin via ZOOM\nTermin: 14.03.2025\, 14:00 Uhr – 17:30 Uhr: Onlinetermin via ZOOM\n\nDas Online-Seminar wird geleitet von Natascha Borota und wird mit 12 Stunden für das Politikmanagement-Zertifikat der GreenCampus-Weiterbildungsakademie im Bereich „Gender\, Diversity\, Rassismuskritik“ anerkannt.
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SUMMARY:Lebensrealitäten ungewollt Schwangerer
DESCRIPTION:Hindernisparcours durch das Schwangerschaftsabbruchsrecht und Vortrag von Prof. Dr. Liane Wörner\n\nDie Regionalgruppe Bodensee des Deutschen Juristinnenbundes (djb)\, pro familia Konstanz e.V. und die Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg laden Sie herzlich ein\, sich aus intersektional-feministischer Perspektive mit der Lebensrealität ungewollt Schwangerer auseinanderzusetzen. \nIm Rahmen einer interaktiven Informationsveranstaltung haben Sie die Möglichkeit\, sich mit der aktuellen Rechts- und Faktenlage und mit Lebensrealitäten rund um den Schwangerschaftsabbruch zu befassen\, sich miteinander auszutauschen und zu diskutieren – oder einfach nur zu informieren. Hierzu können sich Besucher*innen in ein zufälliges fiktives “Schicksal” einer ungewollt bzw. ungeplant schwangeren Person hineinversetzen und den Hürdenlauf durch die (Pflicht-)Angebote rund um Information\, Beratung und Versorgung selbst nacherleben. Dabei sind etwa finanzielle oder sprachliche Barrieren\, eine gewaltvolle Beziehung oder gesundheitliche Herausforderungen rund um die Schwangerschaft zu bewältigen. Wer möchte\, kann sich auch ganz frei informieren. \nIn einem Impulsvortrag wird die Konstanzer Strafrechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Liane Wörner\, LL.M. zur derzeitigen Strafbarkeit des Schwangerschaftsabbruchs und zum Bedarf einer Neuregelung außerhalb des Strafgesetzbuchs sprechen. Prof. Dr. Wörner ist Inhaberin des Lehrstuhls für Strafrecht\, Strafprozessrecht\, Strafrechtsvergleichung\, Medizinstrafrecht und Rechtstheorie an der Universität Konstanz. Sie ist wissenschaftliche Koordinatorin der Arbeitsgruppe 1 Schwangerschaftsabbruch der Kommission für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin. Zudem ist sie federführende Co-Autorin des zivilgesellschaftlichen Gesetzesentwurfs zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs von Oktober 2024. \nExpert*innen aus Wissenschaft und Praxis sowie lokale Organisationen stehen während der Veranstaltung zur Verfügung und liefern Hintergrundwissen. \nDer Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nVeranstaltungsort:\nKonzil Konstanz\, Sigismundsaal\nHafenstraße 2\n78462 Konstanz
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SUMMARY:Get started – das Einsteigerforum für Rechtsanwält:innen
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich ein\, an unserem Berufseinsteigerseminar „Get started – das Einsteigerforum für Rechtsanwält:innen“ am 14. + 15. März 2025 teilzunehmen. Das Seminar richtet sich an Referendarinnen und Referendare sowie junge Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte und wird in diesem Jahr im DAV-Haus in der\nLittenstraße 11 in 10179 Berlin stattfinden. Es werden verschiedenste Referent:innen über den Berufseinstieg\nreferieren\, sowie Tipps und Tricks für den Erfolg im Anwaltsberuf mit an die Hand geben. \nProgramm\nFreitag:\n\n\n\n\n\n\n\nUhrzeit\nVortrag\nReferent:innen\n\n\n09:30 – 09:45\nStart me up – Begrüßung und\nVorstellung Forum Junge Anwaltschaft\nVanessa Pickenpack & Birger Clausen\, Vorstand Verein DAA\nGeschäftsführender Ausschuss FORUM Junge Anwaltschaft\n\n\n09:45 – 11:00\nGet started on the job…\n\n\n\n… in der großen Sozietät\nPhilipp Breuling\, Redeker Sellner Dahs\, Berlin\n\n\n… als Syndikus im Unternehmen\nBenjamin Müller\, Bayer AG\, Köln\n\n\n… als selbständige:r Anwält:in\nJanina Heeg\, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss des FORUM Junge Anwaltschaft\n\n\n11:00 – 11:15\nHave a break/ Kaffeepause\n\n\n\n11:15 – 11:30\nPop-Up\nVorstellung Unterstützer\n\n\n\n11:30 – 13:00\nHonorar und Haftung\nEdith Kindermann\, DAV-Präsidentin a.D.\, Bremen\n\n\n13:00 – 14:00\nStay tuned – Mittagspause\n\n\n\n14:00 – 14:15\nPop-Up IT-Recht\nVitoio Dimov\, Härting Rechtsanwälte\, Berlin\n\n\n14:15 – 15:45\nRVG und Honorarvereinbarung – so geht’s!\nSabrina Reckin\, DAV\, Berlin\n\n\n15:45 – 16:15\nHave a break – Kaffeepause\n\n\n\n16:15 – 16:30\nPop-Up\nSozialrecht\nVolker Gerloff\, Berlin\n\n\n16:30 – 18:00\nKI – in der anwaltlichen Praxis\nFlorian Schoenrock\, Berlin\n\n\n19:30\nDinner und Drinks\nim Katerschmaus Holzmarktstraße 25\, 10243 Berlin\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\nSamstag:\n\n\n\n\n  \n\n\n\nUhrzeit\nVortrag\nReferent:innen\n\n\n9:30 – 11:00\nHR-Insights: Strategien und Tipps für erfolgreiche Bewerbungsgespräche – aus der Sicht der Interviewenden und der interviewten Person\nSylvia Demes\, stv. Leiterin der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg\, Bundesverband der Personalmanager*innen\, Berlin\n\n\n11:00 – 11:15\nPop-Up\nRechtsgebiet\n\n\n\n11:15 – 11:30\nHave a break – Kaffeepause\n\n\n\n11:30 – 12:30\nBusinessplan – gut aufgestellt in die Selbstständigkeit\nRaoul Beth\, Kanzlei Beth\, Berlin\n\n\n12:30 – 13:30\nStay tuned – Mittagspause\n\n\n\n13:30 – 15:00\nDie eigene Kanzlei gut aufgebaut und organisiert!\nRobert Podgajny\, Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuss des FORUM Junge Anwaltschaft\, Freiburg\n\n\n15:00 – 15:15\nHave a break – Kaffeepause\n\n\n\n15:15 – 16:15\nElternzeit/-Geld/ Mutterschutz für Selbstständige e.V.\nChrysanthi Fouloglidou\, Stv. Vorsitzende des FORUM Junge Anwaltschaft\, Düsseldorf\n\n\n\nStand: 31.10.2024. Änderungen möglich. \n\n\n\n\n2 Tage: \n\n189 EUR / Nicht-Mitglieder\n149 EUR / Frühbucher\n\n  \n\n169 EUR/ DAV-Mitglieder\n129 EUR / Frühbucher\n\n  \n\n139 EUR/ FORUM-Mitglieder\n119 EUR / Frühbucher\n\n  \n 
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SUMMARY:Frauen führen anders. Werteorientiert\, zielgeleitet\, effektiv
DESCRIPTION:Wann sind Führungsfrauen erfolgreich? Wenn sie mit einer stabilen Haltung und einem soliden Wertekompass ihr Team so führen\, dass es sich auf sie verlassen kann. Mit Transparenz in der Kommunikation und Feedback zum Aufbau des gegenseitigen Vertrauens. Susanne Smith-Hinz geht auf Ihre persönlichen Rahmenbedingungen ein und erarbeitet eine individuelle Strategie. \nAnmeldeschluss 14. Februar 2025. \nBegrenzte Teilnehmerzahl. Anreise am Vorabend\, um einen pünktlichen und ausgeruhten Start zu ermöglichen. Teilnahmebeitrag € 80\, beinhaltet Programm\, Verpflegung und zwei Übernachtungen in Hotel Mercure in Potsdam.
URL:https://davanwaeltinnen.de/event/frauen-fuehren-anders-werteorientiert-zielgeleitet-effektiv/
LOCATION:Mercure Hotel Potsdam\, Lange Brücke\, Potsdam\, 14467
CATEGORIES:Konrad-Adenauer-Stiftung
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SUMMARY:Verliebt\, vertraut\, verrechnet. Erfolgreiche Altersvorsorge für Frauen ab 50
DESCRIPTION:„Von meiner Rente alleine könnte ich nicht leben. Im Falle einer Scheidung rutsche ich in die Altersarmut.“ In der Tat: Viele Frauen haben für ihr Alter nicht ausreichend finanziell vorgesorgt. Doch auch mit 50+ ist es nicht zu spät\, die Altersvorsorge in den Griff zu bekommen. In zehn Strategien erklärt Claudia Kneifel\, wie das geht und an welchen Stellschrauben Frauen rechtzeitig drehen sollten. \nWarum sind die meisten Frauen im Alter viel schlechter gestellt als Männer? Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die Lebensentwürfe der Frauen. Claudia Kneifel hat viele Gespräche mit Expert_innen und betroffenen Frauen geführt. Leicht verständlich vermittelt sie Finanzwissen\, klärt über das deutsche Rentensystem auf\, weist auf die Fallstricke bei Mini- und Teilzeitjobs hin\, gibt Tipps für Förderungen von Arbeitgeber und Staat\, für Gehaltsverhandlungen und die gerechtere Aufteilung von Care-Arbeit. \nClaudia Kneifel ist Redakteurin der Tageszeitung Main-Post. Ihre Schwerpunkte sind Familie\, Armut\, Rente\, Altersvorsorge und demografischer Wandel. \nim Gespräch \n\nClaudia Kneifel\, Autorin des Buches „Verliebt\, vertraut\, verrechnet. Erfolgreiche Altersvorsorge für Frauen ab 50“ (Verlag J.H.W. Dietz Nachf)\nEva Brackelmann (Moderation)\, Journalistin und Geschäftsführerin der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen Sachsen e.V. (eaf)\n\n  \nDer Eintritt ist frei.\n \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!.
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LOCATION:Friedrich-Ebert-Stiftung – Leipzig\, Burgstraße 25\, Leipzig\, 04109
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